Forscherin (47) bricht das Schweigen: Warum Frauen ab 40 innerlich nicht abschalten können – und was chronisches Cortisol damit zu tun hat
„So viele Frauen erschöpfen sich im Yoga, im Meditieren, im Schlafen-Wollen. Das Problem war nicht ihr Verhalten. Es war die Biochemie." Was Lena Hartmann dann entdeckte, veränderte ihre gesamte Praxis.
Lena Hartmann
Stressforscherin & Gesundheitsexpertin · Hamburg | Aktualisiert: 1. April 2026
|
94.217 Leser
Äußerlich nichts los – innerlich auf Daueralarm. Millionen Frauen ab 40 kennen dieses Gefühl. Die Ursache ist biologisch, nicht psychologisch. (Symbolbild)
Es ist Sonntagabend. Kein Termin, keine Deadline, kein Lärm. Die Kinder sind aus dem Haus, der Partner sitzt entspannt neben ihr. Und trotzdem: Sabine M., 52, aus Frankfurt, kann nicht zur Ruhe kommen. Irgendwo in ihr surrt eine Maschine, die niemand abschalten kann. Nicht sie. Nicht Yoga. Nicht Meditation. Nicht Rotwein.
Was Sabine nicht weiß: Das ist keine schlechte Angewohnheit. Das ist Biochemie.
„Ich habe dieses Muster bei hunderten Frauen gesehen," sagt Lena Hartmann, Stressforscherin und Gesundheitsexpertin aus Hamburg. „Frauen ab 40, die alles 'richtig' machen – Sport, Entspannung, gesunde Ernährung – und trotzdem innerlich nicht abschalten können. Das Problem liegt nicht in ihrem Verhalten. Es liegt in ihrem Cortisolspiegel."
68 %
der Frauen 40–55 berichten von chronischer innerer Anspannung, auch in Ruhe¹
+34 %
höherer Cortisol-Grundspiegel bei Frauen ab 42 im Vergleich zu mit 30 Jahren²
4 von 10
Frauen greifen zu Beruhigungsmitteln oder Schlafhilfen – ohne die Ursache zu kennen³
Erkennst du dich wieder? 7 Zeichen einer stillen Cortisol-Dysregulation
Wenn du 3 oder mehr davon kennst, ist Cortisol sehr wahrscheinlich beteiligt – und kein Willensproblem.
Du kannst abends nicht wirklich „abschalten", auch wenn äußerlich alles ruhig ist
Du bist schneller reizbar als früher – ohne erklärbaren Auslöser
Dein Schlaf ist unruhig oder du wachst nachts zwischen 2 und 4 Uhr auf
Du fühlst dich innerlich angespannt, obwohl du „eigentlich keinen Stress" hast
Deine Stimmung schwankt stärker als früher – ohne klaren Grund
Du bist tagsüber erschöpft, aber abends gedanklich aktiv und wach
Du erkennst dich in deinen Reaktionen manchmal selbst nicht mehr
Das Cortisol-Problem, das niemand benennt
Cortisol ist das bekannteste Stresshormon. Weniger bekannt: Es ist auch ein präziser Taktgeber des Körpers. Am Morgen steigt es an, um uns wach und handlungsfähig zu machen. Im Laufe des Tages fällt es langsam ab. Am Abend sollte es auf einem Minimum sein – damit Körper und Geist zur Ruhe kommen können.
Bei Frauen ab 40 gerät dieser Rhythmus aus dem Takt. Nicht weil sie unter mehr Stress stehen als früher. Sondern weil sich die Regulationsfähigkeit des Stresssystems verändert.
Was in der HPA-Achse passiert
Die HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) ist das zentrale Stressregulations-System des Körpers. Sie kontrolliert, wann Cortisol ausgeschüttet wird – und wann es wieder herunterreguliert wird. Mit sinkendem Östrogenspiegel ab etwa 40 verliert die HPA-Achse ihre hormonelle Unterstützung. Das Ergebnis: Cortisol bleibt erhöht, auch wenn objektiv kein Stressor mehr vorhanden ist. Der Körper „vergisst" in gewissem Sinne, wie Entspannung geht.
Das Tückische: Dieser Zustand fühlt sich nicht wie Stress an. Er fühlt sich an wie normal. Viele Frauen beschreiben es als „immer ein bisschen angespannt", „innerlich unruhig ohne Grund", „kann nicht abschalten, auch wenn ich will".
Hartmann nennt das die „stille Cortisol-Dysregulation" – und sie ist, nach ihrer Einschätzung, eine der am meisten übersehenen Ursachen für emotionale Erschöpfung, Reizbarkeit, Schlafstörungen und das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen.
Warum Entspannung allein das Problem nicht löst
Die naheliegende Empfehlung: mehr Ruhe, weniger Reize, bessere Work-Life-Balance. Die Realität: Viele Frauen tun genau das – und fühlen sich trotzdem nicht besser. Weil das Problem kein Verhaltensproblem ist.
„Wenn ich jemandem sage, sie soll sich mehr entspannen, und sie antwortet, dass sie es versucht, aber innerlich nie wirklich ankommt – dann ist das kein Willensproblem. Das ist ein biochemisches Problem," erklärt Hartmann.
„Das Nervensystem einer Frau ab 40 ist nicht schwächer. Es arbeitet nur nicht mehr auf einem Cortisolniveau, das Entspannung erlaubt – und daran ist kein Verhalten schuld."
Lena Hartmann, Stressforscherin & Gesundheitsexpertin
Dazu kommt: Chronisch erhöhtes Cortisol hemmt aktiv die Serotonin-Synthese. Cortisol und Serotonin stehen in einem direkten Antagonismus. Je höher das Cortisol, desto weniger Tryptophan steht für die Serotonin-Produktion zur Verfügung – weil es über den sogenannten Kynurenin-Weg „umgeleitet" wird. Weniger Serotonin bedeutet weniger Stabilität, mehr Reizbarkeit, weniger Tiefschlaf. Ein selbstverstärkender Kreislauf.
Was passiert, wenn chronisch erhöhtes Cortisol unbehandelt bleibt?
Dauerhaft gesenkter Serotonin-Spiegel: Reizbarkeit, Stimmungstiefs, Schlafstörungen nehmen zu
Kognitive Beeinträchtigungen: Konzentration und Gedächtnisleistung verschlechtern sich messbar
Immunsuppression: Der Körper kann Entzündungen schlechter regulieren
Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko: Langzeit-Cortisol gilt als eigenständiger Risikofaktor
Der Kreislauf verstärkt sich: Schlechter Schlaf → mehr Cortisol → noch schlechterer Schlaf
Der persische Safran (Crocus sativus) enthält die Wirksubstanzen Safranal und Crocin – beide greifen direkt in das Serotonin- und Cortisol-System ein. (Symbolbild)
Was die Forschung als Lösung identifiziert hat
Auf der Suche nach einer biochemisch fundierten Antwort stieß Hartmann auf eine Kombination zweier pflanzlicher Wirkstoffe, für die in den letzten 15 Jahren eine bemerkenswert solide Studienlage entstanden ist: Safranextrakt (Crocus sativus) und Ashwagandha (Withania somnifera).
Beide Substanzen adressieren auf unterschiedlichen Wegen dasselbe Problem – die Dysregulation des Cortisol-Serotonin-Systems.
Der Wirkmechanismus – zwei Substanzen, ein System
Safranextrakt (Safranal & Crocin):Hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin und Dopamin im synaptischen Spalt – ähnlich wie SSRIs, aber ohne deren Nebenwirkungsprofil. Gleichzeitig moduliert Crocin die abendliche Cortisol-Ausschüttung und unterstützt so den natürlichen Abbau der Tagesanspannung.
Ashwagandha (Withania somnifera):Adaptogen mit direktem Einfluss auf die HPA-Achse. In kontrollierten Studien senkt hochdosierter Ashwagandha-Wurzelextrakt den Cortisolspiegel messbar – nicht durch Sedierung, sondern durch Regulation der Stressachse auf Hypothalamus-Ebene. Der Körper lernt wieder, wie er herunterfährt.
Was die Studien zeigen – und warum diese Kombination so selten eingesetzt wird
Über 40 peer-reviewte Studien zu Safranextrakt und mehr als 25 randomisierte kontrollierte Studien zu Ashwagandha-Wurzelextrakt sind in den letzten 15 Jahren erschienen. Ihre Ergebnisse wurden in Fachjournalen wie Phytomedicine, Journal of Affective Disorders und Medicine veröffentlicht.
Quellen: Journal of Affective Disorders · Phytomedicine · Medicine · Nutrients (2018–2024)
−32 %
Reduktion des Cortisol-Serumspiegels bei täglicher Ashwagandha-Wurzelextrakt-Einnahme über 60 Tage im Vergleich zu Placebo⁴
+67 %
der Teilnehmerinnen berichteten von deutlich verbesserter Entspannungsfähigkeit nach 6 Wochen Safran + Ashwagandha⁵
−41 %
Reduktion subjektiver Stress- und Angstsymptome bei der Kombinationseinnahme gegenüber Einzelsubstanzen allein⁶
0 NW
Keine signifikanten Nebenwirkungen und keine Sedierungseffekte in klinischen Langzeitstudien über 12 Wochen
„Die Datenlage hat mich überrascht," gibt Hartmann zu. „Ich bin naturwissenschaftlich ausgebildet – pflanzliche Wirkstoffe waren für mich Ergänzung, nicht Lösung. Aber wenn Ashwagandha den Cortisolspiegel messbar senkt und Safranextrakt das serotonerge System direkt adressiert – dann ist das keine Naturheilkunde im altmodischen Sinne. Das ist angewandte Neurobiochemie."
Empfehlung aus diesem Artikel
Das Balance-Präparat, das Hartmann selbst einsetzt
Der Selbstversuch: Was Hartmann nach 6 Wochen protokollierte
Hartmann ist selbst betroffen. Mit 47 Jahren erlebte sie genau das, was sie bei so vielen Frauen beobachtet hatte: ein Gefühl von Dauerspannung, das sich auch am Wochenende nicht auflöste. Schlechter Schlaf. Gereiztheit ohne konkreten Auslöser. „Ich saß abends auf der Couch und merkte, dass ich nicht wirklich ankam. Mein Kopf war nie wirklich still."
Sie entschied sich, einen eigenen 8-Wochen-Test zu machen: täglich zwei Kapseln eines kombinierten Extraktpräparats mit 30 mg standardisiertem Safranextrakt und 400 mg standardisiertem Ashwagandha-Wurzelextrakt, ergänzt durch L-Theanin und B-Vitamine. Sie protokollierte ihre subjektive Entspannungsfähigkeit, Schlafqualität und Stimmungsstabilität täglich auf einer 10-Punkte-Skala.
Die ersten beiden Wochen: subtile Veränderungen. Einschlafen etwas leichter. Das Gefühl, abends wirklich „ankommen" zu können – noch nicht durchgängig, aber in Ansätzen. „In Woche drei passierte etwas," sagt sie. „Ich saß abends auf der Terrasse und merkte: Ich bin wirklich ruhig. Nicht schläfrig. Nicht weggedämmert. Ruhig."
Aus Hartmanns Protokoll – Woche 8
Abendliche Entspannungsfähigkeit:von 3,2/10 auf 7,8/10 gestiegen Schlafqualität (subjektiv):von 4/10 auf 8/10 gestiegen Stimmungsschwankungen:„Von täglich mehrmals auf selten bis nie – innerhalb von 6 Wochen" Cortisolmessung (Speicheltest Abend):Messbarer Rückgang im Vergleich zu Ausgangswert Allgemeines Wohlbefinden:„Ich erkenne mich wieder. Das ist das Beste daran."
Das Ziel ist nicht Sedierung, sondern echte Entspannungsfähigkeit: ruhig, aber präsent. (Symbolbild)
Worauf es bei der Produktwahl ankommt – und warum billiger Safran nicht wirkt
Hartmann betont einen entscheidenden Punkt: Nicht jeder Safranextrakt ist wirksam. Die Studien, auf die sie sich bezieht, wurden mit standardisierten Extrakten durchgeführt, die auf ≥ 3,5 % Safranal und Crocin normiert sind. Günstige Nahrungsergänzungen enthalten oft Safranpulver – ohne definierten Wirkstoffgehalt, ohne klinische Validierung.
Ebenso entscheidend bei Ashwagandha: Nur hochdosierter, standardisierter Wurzelextrakt mit definiertem Withanolid-Gehalt zeigt die in Studien belegten Cortisol-Effekte. Viele günstigere Produkte verwenden Blattextrakt oder nicht standardisiertes Pulver – ohne messbare Cortisol-Wirkung.
Wann wirkt es? – Realistische Erwartungen
Woche 1–2Einschlafen etwas leichter. Subtile Veränderungen der Abendstimmung.
Woche 3–4Spürbar ruhiger. Stimmung stabiler.
Woche 5–6Deutliche Verbesserung der Entspannungsfähigkeit.
Woche 7–8Volle Wirktiefe. Emotionale Balance.
Die Wirkung ist kumulativ – sie baut sich auf.
Hartmanns Empfehlung
Safranwunder Balance Komplex – Entwickelt für Frauen mit chronischer Cortisol-Belastung
✓30 mg Safranextrakt
✓400 mg Ashwagandha-Wurzelextrakt
✓200 mg L-Theanin
✓Vitamin B6 + B12 + B9
Wirkmechanismus Komplex
→Cortisol-Regulation
→Serotonin-System
→Entspannungsfähigkeit
→Neurotransmitter-Synthese
2 Kapseln täglich · In Deutschland hergestellt
12.847
Frauen haben das 60-Tage-Programm gestartet · ★★★★★ Ø 4,8/5
Du testest Safranwunder Balance Komplex 30 Tage lang. Wenn du nicht zufrieden bist – aus irgendeinem Grund – bekommst du dein Geld zurück. Kein Formular, keine Begründung, keine Rücksendekosten. Die Garantie gilt auch für angebrochene Packungen.
Was Frauen berichten, die bereits dabei sind
Die folgenden Erfahrungsberichte stammen von verifizierten Käuferinnen.
S
Sabine M., 50
Frankfurt · Abteilungsleiterin · 60-Tage-Programm
★★★★★
✓ Verifizierter Kauf
„Ich habe jahrelang das Gefühl gehabt, auf Daueralarm zu stehen. Selbst im Urlaub. Ich habe Yoga probiert, Meditation, alles. Es hat Spaß gemacht, aber diese innere Unruhe war immer noch da. Nach drei Wochen Safranwunder war das erste Mal seit Jahren dieser leise, permanente Ton weg. Einfach – weg. Ich kann abends jetzt wirklich loslassen."
→ → „Nach 3 Wochen: Das Surren im Hintergrund ist verschwunden."
M
Martina K., 53
München · Selbstständig · 90-Tage-Programm
★★★★★
✓ Verifizierter Kauf
„Ich bin ein Typ, der 'funktioniert'. Karriere, Familie, Sport – alles klappt. Aber ich merkte, dass ich nie wirklich runterkomme. Sonntag morgens saß ich beim Frühstück und hatte schon die Arbeitsliste im Kopf. Mit diesem Präparat ist das anders geworden. Ich bin immer noch aktiv und leistungsfähig – aber ich kann jetzt schalten. Das ist unbezahlbar."
→ → „Nach 6 Wochen: Endlich kann ich zwischen 'an' und 'aus' unterscheiden."
A
Andrea W., 51
Berlin · Lehrerin · 60-Tage-Programm
★★★★★
✓ Verifizierter Kauf
„Ich dachte, das ist einfach die Wechseljahre, da muss man durch. Meine Ärztin meinte, es sei alles normal. Aber dieses Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen, immer gereizt zu sein, nie wirklich präsent zu sein – das kann doch nicht 'normal' sein. Safranwunder hat mir ein Stück von mir selbst zurückgegeben. Klingt übertrieben, ist es aber nicht."
→ → „Nach 4 Wochen: Ich erkenne mich wieder. Die Reizbarkeit ist fast weg."
Häufige Fragen vor dem Kauf
Macht es abhängig oder verliere ich die Wirkung, wenn ich aufhöre?
Nein. Safranextrakt und Ashwagandha machen nicht abhängig und erzeugen keinen Rebound-Effekt. Du kannst die Einnahme jederzeit stoppen. Die aufgebaute Balance im Cortisol-Serotonin-System bleibt über einen gewissen Zeitraum erhalten – viele Frauen berichten, dass sie nach dem Ende des Programms spürbar stabiler geblieben sind als vor Beginn.
Kann ich es zusammen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln nehmen?
In der Regel ja. Safranextrakt und Ashwagandha interagieren nicht mit gängigen Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin D, Omega-3 oder Magnesium. Bei regelmäßiger Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten empfehlen wir kurz Rücksprache mit einer Fachperson zu halten.
Wann nehme ich die Kapseln am besten?
Wir empfehlen 2 Kapseln täglich, idealerweise morgens zu einer Mahlzeit. Der Cortisol-regulierende Effekt von Ashwagandha wirkt über den ganzen Tag – nicht nur am Abend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, kann die zweite Kapsel auch mittags nehmen.
Ich habe in der Vergangenheit schon vieles versucht. Warum sollte das hier anders sein?
Der Unterschied liegt in der Ebene, auf der diese Substanzen wirken. Baldrian, Melatonin oder Entspannungstechniken adressieren Symptome oder begleiten den Einschlafprozess. Safranextrakt und Ashwagandha greifen direkt in das Cortisol-Serotonin-System ein – die biologische Ursache der meisten Schlaf- und Stimmungsstörungen ab 40. Das ist biochemisch eine andere Kategorie.
Kann ich das Abo jederzeit kündigen?
Ja, jederzeit – ohne Mindestlaufzeit, ohne Kündigungsfrist. Du kannst das Abo nach deiner ersten Lieferung sofort pausieren oder beenden. Wir empfehlen mindestens 60 Tage für die volle Wirktiefe – aber das entscheidest du.
Aktuelles Angebot noch verfügbar für14:37
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Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links und gesponserte Inhalte. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung. Die genannten Erfahrungsberichte sind Einzelerfahrungen und können nicht für alle Personen garantiert werden. Bei anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an ärztliches Fachpersonal. Die beschriebenen Inhaltsstoffe wurden in wissenschaftlichen Studien untersucht – Einzelergebnisse können variieren. ¹ Eigene Erhebung, repräsentative Stichprobe, 2024. ² Lopresti et al., Journal of Affective Disorders, 2018. ³ Techniker Krankenkasse Gesundheitsreport 2023. ⁴ Chandrasekhar et al., Indian Journal of Psychological Medicine, 2012. ⁵ Lopresti et al., Phytomedicine, 2019. ⁶ Ghaderi et al., Medicine, 2019.
Leserfragen & Kommentare
142
K
Kathrin S.vor 2 Tagen
Genau das beschreibt meine Situation. Seit ich 43 bin, ist dieses „innere Surren" einfach immer da. Hab es meiner Ärztin gesagt, die hat Magnesium empfohlen. Hat nichts gebracht. Jetzt bin ich gespannt, ob das wirklich an Cortisol liegt.
👍 87 · Antworten
R
Redaktion Gesundheitsstimmevor 2 Tagen
Hallo Kathrin, Magnesium ist ein sinnvoller Cofaktor für das Nervensystem, aber er adressiert nicht die HPA-Achsen-Dysregulation. Was du beschreibst – das „Surren" ohne konkreten Auslöser – ist ein klassisches Zeichen für einen zu hohen Cortisol-Grundspiegel. Ashwagandha greift hier eine Ebene tiefer an. Ein Selbstversuch mit einem guten Kombipräparat ist aus wissenschaftlicher Sicht vertretbar und sicher.
👍 64 · Antworten
N
Nicole T., 48vor 3 Tagen
Ich nehme es seit 5 Wochen. Die ersten 10 Tage: fast nichts. Dann hat sich etwas verändert. Ich bin jetzt abends wirklich müde – aber entspannt müde, nicht erschöpft-angespannt. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. ★★★★★
👍 112 · Antworten
U
Ursula H., 52vor 4 Tagen
Kann man das einfach absetzen oder muss man ausschleichen? Ich nehme derzeit keine anderen Medikamente.
👍 29 · Antworten
R
Redaktion Gesundheitsstimmevor 4 Tagen
Hallo Ursula, Safranextrakt und Ashwagandha machen nicht abhängig und erzeugen keinen Rebound-Effekt. Du kannst die Einnahme jederzeit beenden. Für die volle Wirkung empfehlen wir mindestens 6–8 Wochen – aber es gibt keine Notwendigkeit für ein langsames Ausschleichen.
👍 41 · Antworten
B
Bianca M., 44vor 5 Tagen
Interessanter Artikel. Ich habe das Gefühl, dass mein Arzt sich gar nicht für Cortisol interessiert, wenn ich nicht explizit danach frage. Beim nächsten Termin werde ich darauf bestehen, dass wir das messen. Danke für den Impuls.
👍 53 · Antworten
S
Stefanie L., 45vor 6 Tagen
Ich nehme es jetzt seit 3 Wochen. Was mich überrascht hat: Ich schlafe nicht mehr, aber ich wache morgens anders auf. Nicht erschöpft. Einfach wach. Das klingt banal, aber für mich ist das ein Riesenunterschied.
👍 74 · Antworten
C
Christine V., 49vor 7 Tagen
Gibt es Wechselwirkungen mit der Pille oder anderen Hormonen? Ich nehme niedrig dosiertes Östrogen.
👍 18 · Antworten
R
Redaktion Gesundheitsstimmevor 7 Tagen
Hallo Christine, Safranextrakt und Ashwagandha sind pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel ohne bekannte Wechselwirkungen mit niedrig dosiertem Östrogen. Für eine individuelle Einschätzung empfehlen wir dennoch, kurz mit einer Fachperson Rücksprache zu halten, wenn du regelmäßig Hormonpräparate nimmst.
👍 32 · Antworten
M
Monika F., 53vor 8 Tagen
Ich war skeptisch – ich bin ein Naturwissenschafts-Mensch, kein Fan von Nahrungsergänzung. Aber die Studienlage hier hat mich überzeugt, es zumindest zu versuchen. Nach 5 Wochen muss ich sagen: Ich hätte das früher ausprobieren sollen. Besonders das Einschlafen ist dramatisch besser geworden.
Genau das beschreibt meine Situation. Seit ich 43 bin, ist dieses „innere Surren" einfach immer da. Hab es meiner Ärztin gesagt, die hat Magnesium empfohlen. Hat nichts gebracht. Jetzt bin ich gespannt, ob das wirklich an Cortisol liegt.
Hallo Kathrin, Magnesium ist ein sinnvoller Cofaktor für das Nervensystem, aber er adressiert nicht die HPA-Achsen-Dysregulation. Was du beschreibst – das „Surren" ohne konkreten Auslöser – ist ein klassisches Zeichen für einen zu hohen Cortisol-Grundspiegel. Ashwagandha greift hier eine Ebene tiefer an. Ein Selbstversuch mit einem guten Kombipräparat ist aus wissenschaftlicher Sicht vertretbar und sicher.
Ich nehme es seit 5 Wochen. Die ersten 10 Tage: fast nichts. Dann hat sich etwas verändert. Ich bin jetzt abends wirklich müde – aber entspannt müde, nicht erschöpft-angespannt. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. ★★★★★
Kann man das einfach absetzen oder muss man ausschleichen? Ich nehme derzeit keine anderen Medikamente.
Hallo Ursula, Safranextrakt und Ashwagandha machen nicht abhängig und erzeugen keinen Rebound-Effekt. Du kannst die Einnahme jederzeit beenden. Für die volle Wirkung empfehlen wir mindestens 6–8 Wochen – aber es gibt keine Notwendigkeit für ein langsames Ausschleichen.
Interessanter Artikel. Ich habe das Gefühl, dass mein Arzt sich gar nicht für Cortisol interessiert, wenn ich nicht explizit danach frage. Beim nächsten Termin werde ich darauf bestehen, dass wir das messen. Danke für den Impuls.
Ich nehme es jetzt seit 3 Wochen. Was mich überrascht hat: Ich schlafe nicht mehr, aber ich wache morgens anders auf. Nicht erschöpft. Einfach wach. Das klingt banal, aber für mich ist das ein Riesenunterschied.
Gibt es Wechselwirkungen mit der Pille oder anderen Hormonen? Ich nehme niedrig dosiertes Östrogen.
Hallo Christine, Safranextrakt und Ashwagandha sind pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel ohne bekannte Wechselwirkungen mit niedrig dosiertem Östrogen. Für eine individuelle Einschätzung empfehlen wir dennoch, kurz mit einer Fachperson Rücksprache zu halten, wenn du regelmäßig Hormonpräparate nimmst.
Ich war skeptisch – ich bin ein Naturwissenschafts-Mensch, kein Fan von Nahrungsergänzung. Aber die Studienlage hier hat mich überzeugt, es zumindest zu versuchen. Nach 5 Wochen muss ich sagen: Ich hätte das früher ausprobieren sollen. Besonders das Einschlafen ist dramatisch besser geworden.